Die Betriebsweise

 

Seit über einem Jahrzehnt setzen wir diese wertvolle über hundertjährige Tradition der Bienenhaltung auf diesem Hof fort. Im Vordergrund unserer Betriebsweise steht eine bienengerechte Haltung, das Lebewesen bildet den Mittelpunkt.

 

Bei der Imkerei orientieren wir uns weitestgehend an den Standards der Bioimkerei. Wo es uns sinnvoll erscheint, weichen wir ein wenig ab, ohne damit die Qualität unserer Produkte zu beeinträchtigen. Wir arbeiten nur mit zertifiziertem, unbelastetem Wildwachs und verfügen ansonsten über einen eigenen Wachskreislauf. Unser Honig wird schonend geschleudert und erfüllt die Vorgaben des Deutschen Imkerbundes. Honigkontrollen und –analysen sind obligatorisch.

 

Die Bienen sammeln den Nektar im Umkreis des Hofes, der an einer Randlage eines 200 Einwohner Dorfes liegt, in unbelasteter Natur, in den Feldern und Wäldern am Fuße des Vogelsberges. Neben der Haupttracht, Raps, Obstblüte und Löwenzahn, ergeben sich je nach Wetter im Sommer weitere Trachtquellen, wie zum Beispiel Lindenblüte, der hauseigene Lavendel und Spätblüher.

 

Wir schleudern zumeist zwei Mal im Jahr. Wir glauben auch damit den Stress für die Bienen in Grenzen zu halten. Wesentlich ruhiger ist es auch schon deshalb, weil unsere Bienen grundsätzlich am Standort bleiben und nicht durch die Gegend geschaukelt werden, was Bienen überhaupt nicht mögen.

 

Die Vermehrung der Völker erfolgt i.d.R. auf natürliche Weise - durch Schwärme, die wieder eingefangen werden. Ergänzend bilden wir jährlich Ableger aus besonders geeigneten Wirtschaftsvölkern.

 

Die Reaktionen und Rückmeldungen unserer Kunden bestätigen uns - man kann den Unterschied schmecken!